Die Sömmerungszeit beginnt je nach Witterung Ende Mai, anfangs Juni und dauert in der Regel bis Ende September.
Alpviehanmeldungen sind jeweils an den Alpmeister Christoph Jud zu richten.
In der Vorder- und Mittelwengi ist im Sommer 2025 der Älpler Ruedi Bucher für das Vieh verantwortlich.
Das Gemeinwerk ist ein anderes Wort für Fronarbeit. Geleistet wird es von den Tierhaltern, welche ihr Vieh zur Sömmerung auf die Alpen bringen. Der Fokus liegt auf den Pflege- und Umzäunungsarbeiten. Das Umzäunen bietet den Tieren Sicherheit.
Von der Weidpflege profitieren Mensch und Tier. Denn dank dieser wird die Vergandung zurückgedrängt. Das wiederum bedeutet mehr Futter für das Alpvieh, aber auch Lebensraum für seltene Arten, die sich so verbreiten können. Zu guter Letzt freuen sich darob zahlreiche Wanderer, die in der Alpenpracht Ruhe und Erholung finden.